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Manchmal,
wenn ein Mensch aus Kummer und
Verzweiflung eine Träne weint-
dann sieht das niemand,
keinen interessiert es, keinem fällt es auf.
Wenn ein Mensch mehrere Tränen
weint-
dann sehen es einige,
aber niemand fragt nach dem Grund,
weil alle denken:
Ach die paar Tränen!
Wenn ein Mensch viele Tränen weint,
dann sehen es alle, aber wieder
fragt niemand danach, weil jeder
denkt, der andere macht das schon.
Wenn ein Mensch tot ist,
ertrunken in einem Meer voller
Tränen,
dann stehen alle an seinem Grab,
mit Tränen im gesicht
und fragen sich warum?
Es gab doch gar keine Anzeichen..

dies ist nicht von mir geschrieben.. aber es gefällt mir *s*

kämpfe weiter..


So viele Tränen sind im Regen gefallen!

Der Himmel ist Schwarz!
Keine Sonne scheint Licht auf die Erde zu bringen.
Da Stehst du im regen!
Stehest auf den nassen Straßen, im Dunkeln.
Tränen Laufen Dir,
über dein Gesicht.
Stehst alleine ohne ein Mensch,
der dir Geborgenheit geben könnte.
Du weist das Du alleine bist.
Deine Tränen fallen zu Boden.
Und keiner weiß wieso.
Doch ist jede deiner tränen,
ein Stück von dir!
Deine Tränen drücken die Trauer aus,
die du fühlst.
Jede deiner tränen kann eine
eigene Geschichte erzählen.
Doch ist keiner bei dir,
der Sie hören könnte.
Du stehst ganz allein
in den dunklen nassen Straßen.
Der Regen ist der einzigste der bei dir ist.
Du weißt nicht Was dich noch hier hält.
Du fängst an zu Laufen!
Läuft ohne Ziel.
Nur der Regen weiß, wo dich dein
Weg hin führt.
Denn der regen ist dein stiller Freund.
Ihm sagst du alles.
Ihm vertraust du all deine Sorgen an.
Denn er wicht sie weg,
und schließt deine Wunden für kurze Zeit.
Todeskuss.

Ich laufe durch einen langen dunklen Gang.
Habe nur eine Kerze in der Hand, die mir Licht gibt.
Laufe den Gang entlang.
Erfüllt mit Angst.
Weiß nicht wo er hin führt.
Doch wird es immer Kälter.
Die Kälte und die angst lähmen mich.
Ich laufe langsam weiter.
Hoffe das ich bald am Ende des Ganges bin.
Nur noch die Kerze spendet mir etwas Licht und Wärme.
Der dunkle gang scheint keine Ende zu finden
Die kleine flamme der Kerze erlöscht.
Nun stehe ich alleine mit meiner Angst in diesem Gang.
Ich fange an zu Rennen.
Renne so schnell ich kann, weiter in den Gang.
Weiß nicht wo hin ich laufe! Doch auf einmal erreichte ich eine Tür.
Voller Angst offne ich die Tür.

Jener Raum den ich fand, ist gefüllt mit Kerzen.
Das licht der Kerzen erhellt den Raum.
Doch die Flammen vermögen nicht den Raum zu wärmen!
Denn mitten in diesem Raum sitzt Du!
Du den ich eifrig Suchte.
Nun fand ich dich in diesem kalten Raum.
Meine Angst verflog als ich mich in deine Arme legte.
Du gabst mir einen Kuss.
Den Kuss des Todes!
Denn was ich suchte war der TOD


Als du kamst!

Du tratst in mein leben,
ohne mich zu fragen,
ob ich einwende hatte.
Jetzt wo du in meinem Leben bis,
brauch ich dich!
Doch nach einiger Zeit,
fiel ich wieder in ein Schwarzes loch.
Ich schaute dir in die Augen,
als ich dir sagte,
ich kann nicht mehr.
Deine Augen füllten sich mit Tränen.
Ich tat dir weh.
Ungewollt und doch bewusst.
Ich stimmte dich traurig,
ob wollte ich es nicht wollte.
Auch ich bin traurig,
am Boden.
Versuchte ohne zu fragen bei dir,
Halt zu finden.
Doch machte ich alles Schlimmer.
Jetzt bin ich nicht nur Traurig,
sondern auch Du.
Dies wollt ich nicht.
Bitte Glaube mir.
So trat ich aus deinem Leben.
Ohne zu fragen.
Dir zu sagen wie so.
Ich hatte keine Wahl,
wollte nicht das auch du,
dein Leben so Fürst,
wie ich das Meine.
Ohne mich kannst du es Schaffen,
dein Leben wieder ins Licht zurücken.
Was mit dem meinem passiert,
ist mir egal.
Ich will das du Lebst.
Ob ich noch einmal,
das Licht sehe oder spüre,
wusste ich nicht.
Als du wieder im Licht warst,
war für mich,
die Zeit gekommen.
Die zeit abschied zunehmen.
Ich blieb immer in der Dunkelheit.
Starb in der Dunkelheit,
allein einsam und Verlassen,
von all dem Licht.
All dem licht das dich umgibt.
Du konntest meine Letzten Worte nicht hören.
Doch die Dunkelheit hörte sie!
Sie hörte die Worte,
"Nun gehe auch ich zurück in das Licht",
doch sie behielt sie aufgewig für Sich.


Alex Kern 20.12.01



Selbsthass!!!


Ich fühlst nichts,
außer hass.
Hass auf mich selbst.
Ich hab all die Schönen Gefühle verdrängt.
Ich bemerk es kaum,
das mich der Hass,
Langsam zerstört.
Ich bin Bild für die schönen Dinge.
Ich kann keine wärme spüren,
ich kann das Licht nicht sehen.
Für mich gibt es nur die Dunkelheit.
Bin Blind vor Hass,
hass auf mich selbst.
Ich hasse mich,
und verstehe nichts,
von Gefühlen.
Mein Herz schlägt schon lange nicht mehr.
Und ich bemerke kaum das,
das mich dieser Hass zerstört.
Kann es nicht verändern.
Ich kann mich nicht sehen.
Kann es nicht ertragen,
mich im Spiegel zusehen.
Ich bin still,
wenn es um mich geht.
Schweige erzähle nichts.
Gebe nicht alles preis!
Verdränge Gefühle.
Spreche nicht über meine Leiden,
aus Angst andere Zustören.
Für mich bin ich nichts.
Ich habe keinen wert.
Ich bemerke es kaum,
doch strebe ich nach und nach.
Zerstöre mich nach und nach.
Ich bin Blind!!

Könnte ich es Ändern,
würde ich es nicht.
Aus Angst,
anderen weh zutun.
Ich fühle mich überflüssig.
Habe keine Platz auf dieser Welt.
Ich gehöre nicht hier her.




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